Bier brauen

Optimismus ist: Aus einem Weizenkorn wird irgendwann ein Fass Bier.

Projektname:

Bier brauen


Kreativer Kopf:

Das Projekt hat schon oft stattgefunden. So gab es auch an Alumni-Tagen selbstgebrautes Bier.


Leitung:

Herr Bieber und Herr Waffenschmidt leiten dieses alkoholhaltige Projekt.


Zielgruppe:

Alle Interessierten aus den Jahrgangsssufen 9, EF, Q1 dürfen mitmachen


Beschreibung:

Wie der Name von diesen Projekt schon verrät, wir hier in drei Tagen Fürstenbier gebraut. Bei 2 Bertreuern und 2 Teilnehmern ist das Projekt recht klein gehelten. :) Über den Vorgang und wietere erfahrt ihr in diesem Steckbrief.


Zielsetzung/ Präsentation:

Die Zeilsetzung des Projektes ist logischerweise der Vertrieb des Bieres. Da dies, wie unten zu lesen, erst nach den Sommerferien verkauft werden kann, gibt es eine Präsentation. Dort können Besucher die veschiedenen Schritte bis zum Bier nachvollziehen und die Geräte zum Brau anschauen.


Vorgehensweise beim Bier brauen:

Bevor man das Malz zum Brauen verwenden kann,  wird es gemälzt. Hierbei werden die Getreidekörner künstlich zum Keimen gebracht. Die dabei gebildeten Enzyme im Korninneren werden beim Brauvorgang "erwachen" und die Stärke in den vergärbaren Zucker umwandelt. Das Malz hat nun seinen Zweck erfüllt und kann von der Bierwürze, also der Flüssigkeit, die im Brauprozess während des Maischens entsteht, getrennt werden. Nun wird die gewonnene Würze in der Würzpfanne gekocht und die Hopfen hinzugegeben. In einem Wärmetauscher wird die klare Würze im sogenannten Gegenstromverfahren mit  Eiswasser heruntergekühlt, mit steriler Luft zur Sättigung mit Sauerstoff begast und in einen Gärtank geleitet. Die Hefe wird hizugegeben, wenn die Würze die richtige Temperatur erreicht hat. Das kann je nach Hefe Sorte variieren. Die Hefe sorgt für den Gärprozess: In großen Gärtanks, wird der Zucker in der Würze innerhalb von fünf bis acht Tagen zu Alkohol vergoren. Das Jungbier wird darauf in Lagertanks gepumpt. In denen wird es dann nachgegoren. Das bedeutet, dass der noch vorhandene Zucker in Alkohol umgesetzt wird. Die Lagertanks stehen in der Regel unter Druck, so dass das entstehende Kohlenstoffdioxid nicht mehr entweicht, sondern als Kohlensäure im Bier gebunden wird. Durch die Lagerung erhält das Bier seine Reife und den endgültigen Geschmack.


Der Verkauf des Bieres:

Erst nach den Sommerferien kann das Bier in Flaschen abgefüllt und verkauft werden, da erst dann der Gährungsprozess abgeschlossen ist. Der Verkauf ist nötig um die Kosten von Zutaten und Material zu decken. Trotzdem sind die Ausgaben höher als die Einnahmen, weshalb die Projektleiter zusätzlich auf Spenden und die Teilnaheme Gebühr von 10€, die die Schüler für das Teilnehemen am Projekt zahlen mussten.


Kommentar schreiben

Kommentare: 0