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Magersucht

Hungern bis zum Tod

Was ist Magersucht?

Magersüchtige Menschen sind stark unterernährt, finden aber selbst, sie seien noch zu dick. Viele Menschen sagen ihne,n sie seien zu dünn, trotzdem versuchen sie mit allen Mitteln abzunehmen.

Wie kommt es zur Magersucht?

Immer wieder kommt es, z.B. in der Schule, zu Beleidigungen und somit zur Selbstkritik. Häufig werden dann viel zu strenge Ernährungspläne erstellt und eingehalten, mit diesen verliert man schnell an Gewicht. Aber auch andere Mittel werden genutzt z.B.:

-Abführmittel

-Entwässerungsmittel

                                                                                                 -Diäten

                                                                                                 -viel Sport

Wer ist betroffen?

Meistens sind Jugendliche im Alter von 14 bis 18 magersüchtig. Gerade junge Frauen sind sehr anfällig, durch die vielen Schönheitsidole der heutigen Zeit.

Was sind die Merkmale von Magersüchtigen?

Häufig möchten sie viel Gewicht verlieren und essen deswegen nicht mehr genug. Dadurch haben sie oft Essanfälle. Außerdem leiden sie an Erbrechen. Solche Leute sollten schnellstens Hilfe suchen.

 

 

Was sind die Tricks der Magersüchtigen?

In manchen Einrichtungen werden die Erkrankten jeden Morgen gewogen. In der Nacht trinken einige bis zu fünf Liter Wasser, damit sie beim Wiegen mehr Gewicht haben, mit der Hoffnung auf die Entlassung.

Was sind die Gefahren?

Es könnte sein, dass der Hormonhaushalt zusammenbricht oder  man einen Kreislaufzusammenbruch bekommt. Aber es gibt auch manche Magersüchtige, die es bis in den Tod getrieben hat.

 

Ist Magersucht heilbar?

Extreme Fällemüssen meistenss in der Psychatrie behandelt werden. Dort werden sie oärztlich betreut und kommen schon zu einem großen Teil aus der Magersucht raus.

Nicht so extreme Fälle und Leute, die schon weiter aus der Magersucht raus sind ,kommen in ein so genanntes gemeinsames Wohnen. In diesem Mehrfamilienhaus haben sie eigene Wohnungen,bekommen aber immer wieder Besuch von Helfern aus der Psychatrie. Die Leute, die dort leben können nach einer Zeit ganz alleine Leben, ohne häufige Hilfe. Dies schaffen 40 bis 60 von 100 Erkrankten, der Rest bleibt wahrscheinlich für immer magersüchtig.

Was können Familie und Freunde tun?

Es ist besser das Thema immer wieder anzusprechen, außerdem sollte man Hilfe suchen.

Wie schützt man sich vor der Magersucht?

Durch ausgewogenes und gesundes Essen, zum Beispiel durch die Ernährungspyramide. Ab und zu kann man dem Körper, aber auch etwas gönnen.

Wenn es aber an Selbstbewusstsein scheitert, könnte man auch verschiedene Kurse besuchen oder man sucht im Internet nach Tipps und Tricks.

 

 

Fazit

Leute, die magersüchtig sind, sollten schnellstens Hilfe suchen und versuchen, aus dieser psychischen Krankheit raus zu kommen.

Andere, die nicht magersüchtig sind, sollten trotzdem auf ihre Ernährung achten und immer selbstbewusst bleiben.

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