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Die kurdische Kultur

Interview mit einem Schüler des FJM

sg: Würdest du dich bitte kurz vorstellen?
A: Ja, ich bin Amed, fünfzehn Jahre alt und Kurde.


sg: Habt ihr da irgendwelche Traditionen?
A: Also, es gibt den islamischen Glauben und außerdem noch ein paar Kleinigkeiten, wenn jemand zu Besuch kommt, wie zum Beispiel, dass man sehr gastfreundlich ist. Allerdings ist auch das kurdische Neujahrsfest ein wichtiger Bestandteil der Kultur geworden.


sg: Gibt es irgendwelche Regeln, die ihr einhalten müsst?
A: Eigentlich nur die des Islams.


sg: Könnt ihr auch verschiedenen Kulturen angehören oder nur einer spezifischen?
A: Es gibt schon Leute, die einer anderen Kultur und Religion angehören, die Jesiden, allerdings kann ich dazu nicht viel sagen.


SG: Habt ihr eigentlich ein bestimmtes traditionelles Essen?
A: Wir haben eins, das heißt Kutilk, das sind Reisbällchen, die mit Fleisch und Zwiebeln gefüllt sind.


sg: Was magst du allgemein am meisten an deiner Kultur?
A: Am meisten, denke ich, mag ich das Essen.

 

sg: Und was magst du am wenigsten?
A: Es gibt eigentlich nichts, was ich gar nicht mag.


sg: Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine Kultur denkst?
A:  Also, eigentlich, dass wir kein eigenes Land haben.


sg: Was meinst du, sollten die Leute abschließend noch wissen?
A:  Dass es sehr gutes Essen gibt, zum Beispiel Fleisch mit Reis.

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