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Die kurdische Kultur

Interview mit einem Schüler des FJM

sg: Hallo, wie heißt du denn?

U: Umut

 

sg: Und wie alt bist du? 

U: 16 Jahre alt.

 

sg: Welcher Kultur gehörst du an? 

U: Ich bin Kurde, beziehungsweise Deutsch-Kurde.

 

sg: Gibt es denn als Kurde irgendwelche Rituale oder Traditionen?

U: Als Kurde jetzt nicht bei unserer Familie weil wir nicht so nationalistisch sind, sondern eher so religiös, also gibt es sowas wie Ramadan und Bayram. 

 

sg: Also würdest du sagen, dass Religion und Kultur gleichbedeutend sind?

U: Nein, ich finde Religion steht über Kultur, zumindest in meiner Familie. Wir sehen die Religion eher als eine Lebensrichtung als die Kultur an.

 

sg: Und gibt es sonst irgendwelche Regeln oder Einschränkungen, die ihr habt?

U: Also Regeln gibt es, aber ich sag mal so: Wir werden jetzt nicht gezwungen.

 

sg: Wenn du irgendwen triffst, gibt es dir gegenüber Vorurteile?

U: Nein, habe ich auf jeden fall  nicht zu spüren bekommen.

 

sg: Würdest du sagen, dass man kann auch mehreren Kulturen angehören kann?
U: Ja, wie gesagt, sehe ich meine Religion mehr als eine Lebensrichtung als die Kultur, aber es gibt bestimmt andere, die beides verfolgen, also Kultur und Religion.

 

sg: Dankeschön für das Interview.

U: Bitteschön.

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Die serbische orthodoxe Kultur

Interview mit einem Schüler des FJM

sg: Kannst du dich uns bitte kurz vorstellen?
D: Ja, ich bin Djordje, ich bin vierzehn Jahre alt und Serbe.


sg: Gibt es bei euch irgendwelche Traditionen?
D: Es hat viel mit Religion zu tun. Aber jede Familie feiert für sich Patronenschutzfeiern. Außerdem feiern wir Heiligabend nicht am 24.Dezember, sondern am 6.Januar. Dies liegt daran, dass wir nach einem älteren Kalender leben. Auch Ostern feiern wir an einem anderen Tag.                                                     Aber manchmal ist es auch am gleichen Tag. Die meisten Einwohner besitzen einen Bauernhof.                                                                                                                Als Tradition gilt bei uns, dass am Hochzeitstag die Braut erst zu Hause ist, dann kommt die Familie des Mannes und kauft dem Bruder sozusagen die Braut ab.


sg: Was habt ihr denn für eine Religion?
D: Wir sind da eigentlich hauptsächlich orthodox.


sg: Kann man bei euch nur eine Kultur haben oder gibt es mehrere?                

D: Ja, es gibt auch noch andere, allerdings sind die Leute dort vorwiegend orthodox.


sg: Was habt ihr so an traditionalem Essen?
D: Also, es gibt so etwas wie Cevapcici.


sgWas magst du so am meisten an deiner Kultur?
D: Ja, das Essen.


sg: Und was am wenigsten?
D: Es gibt eigentlich nichts.


sg : Was sollte man abschließend noch wissen?                                                      

D: Keine Ahnung ich denke es ist so alles gesagt.


sg : Was fällt dir als erstes ein, wenn du an Serbien denkst?
D: Eigentlich meine Familie.

 

sg: Vielen Dank für das Interview!

D: Kein Problem.

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Die syrische Kultur

Interview mit einem Schüler des FJM

sg: Kannst du dich uns bitte mal vorstellen?
L: Also, ich bin der Loran, bin zwölf Jahre alt und komme aus Syrien.


sg: Habt ihr da irgendwelche Traditionen?
L: Es gibt die Muslime, allerdings gibt es Leute, die da zu viel tun mit Kopftuch oder, indem sie zu oft beten gehen. Ich mache das zwar auch, allerdings nicht so streng, zum Beispiel trägt meine Mutter auch kein Kopftuch und ich darf auch Haribo essen, allerdings kein Schweinefleisch.


sg: Gibt es Leute, die deswegen dir gegenüber Vorurteile haben?
L: Bei mir persönlich ist es noch nicht vorgekommen, allerdings ist es zum Beispiel in der Türkei so, dass die Menschen dort denken, dass wir hauptsächlich Terroristen sind, auch wenn das in Deutschland manchmal auch noch so ist.


sg: Kann man denn auch zu mehreren Kulturen gehören oder gibt es nur eine?
L: Es gibt eher nur eine einzige.


sg: Was gibt es bei euch so Traditionelles zum Essen?

L: Eigentlich nicht wirklich.


sg: Was magst du denn so am meisten an deiner Kultur?
L: Eigentlich mag ich nicht so wirklich was an meiner Kultur.


sg: Was ist denn das erste, was dir einfällt, wenn du so an deine Kultur denkst?
L: Da denke ich eher an Krieg.


sg: Gibt es noch etwas, was wir über deine Kultur wissen sollten?
L: Nein, eigentlich nicht, nur das man niemanden wegen seiner Herkunft als Terroristen beleidigen sollte.

 

sgVielen Dank für das Interview!

L: Kein Problem!

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Die türkische Kultur

Interview mit einem Schüler des FJM

sgKannst du dich mal bitte kurz vorstellen?
M: Ja, ich bin Muhammed aus der 8b, bin vierzehn Jahre alt und Türke.


sg: Habt ihr irgendwelche Traditionen?
M: Ja, alles, was mit dem Islam zu tun hat.


sg : Kann man zu mehreren Kulturen gehören oder gibt es nur eine?
M: Es ist eher so, dass der eine es strenger auslebt als der andere, zum Beispiel sagen manche, dass du eine Türkin heiraten musst, währenddessen das anderen ziemlich egal ist.


sg: Habt ihr ein traditionelles Essen?
M: Döner ist eigentlich ein sehr traditionelles Essen bei uns.


sg: Was magst du am meisten an deiner Kultur?
M: Eigentlich mag ich das Essen am meisten.


sg: Und was magst du am wenigsten?
M: Es gibt jetzt nicht wirklich was, was mir da einfällt.


sg: Was ist das erste, was dir einfällt, wenn du an deine Kultur denkst?
M: Ich denke mal der Islam.


sg: Was meinst du sollten die Leute abschließend noch wissen?
M: Die Türkei ist ein sehr guter Urlaubsort.

 

sg: Vielen Dank für dieses Interview!

M: Kein Problem!

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Die kurdische Kultur

Interview mit einem Schüler des FJM

sg: Würdest du dich bitte kurz vorstellen?
A: Ja, ich bin Amed, fünfzehn Jahre alt und Kurde.


sg: Habt ihr da irgendwelche Traditionen?
A: Also, es gibt den islamischen Glauben und außerdem noch ein paar Kleinigkeiten, wenn jemand zu Besuch kommt, wie zum Beispiel, dass man sehr gastfreundlich ist. Allerdings ist auch das kurdische Neujahrsfest ein wichtiger Bestandteil der Kultur geworden.


sg: Gibt es irgendwelche Regeln, die ihr einhalten müsst?
A: Eigentlich nur die des Islams.


sg: Könnt ihr auch verschiedenen Kulturen angehören oder nur einer spezifischen?
A: Es gibt schon Leute, die einer anderen Kultur und Religion angehören, die Jesiden, allerdings kann ich dazu nicht viel sagen.


SG: Habt ihr eigentlich ein bestimmtes traditionelles Essen?
A: Wir haben eins, das heißt Kutilk, das sind Reisbällchen, die mit Fleisch und Zwiebeln gefüllt sind.


sg: Was magst du allgemein am meisten an deiner Kultur?
A: Am meisten, denke ich, mag ich das Essen.

 

sg: Und was magst du am wenigsten?
A: Es gibt eigentlich nichts, was ich gar nicht mag.


sg: Was fällt dir als erstes ein, wenn du an deine Kultur denkst?
A:  Also, eigentlich, dass wir kein eigenes Land haben.


sg: Was meinst du, sollten die Leute abschließend noch wissen?
A:  Dass es sehr gutes Essen gibt, zum Beispiel Fleisch mit Reis.

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Die türkische Kultur

Interview mit einer Schülerin des FJM

sg: Wer bist du?

Tugce: Ich bin Tugce.

 

sg: Wie alt bist du?

Tugce: Ich bin 13.

 

sg: Zu welcher Kultur gehörst du?

Tugce: Zur türkischen.

 

sg: In dieser türkischen Kultur gibt es da irgendwelche Rituale oder Traditionen?

Tugce: Es gibt den Tag, an dem der erste Präsident der Türkei an die Macht kam.

 

sg: Gibt es irgendwelche Regeln oder Einschränkungen?

Tugce: Eigentlich nicht.

 

sg: Haben andere Leute Vorurteile dir gegenüber, wenn sie erfahren, dass du

Türkin bist?

Tugce: Also im Moment wird nur schlecht über Erdogan geredet.

 

sg: Was ist für dich Kultur?

Tugce: Gemeinschaft.

 

sg: Denkst du, man kann zu mehreren Kulturen gehören?

Tugce: Also ich bin ja auch Türkin, trotzdem liebe und lebe ich in Deutschland.

Deswegen gehöre ich zu beiden Kulturen.

 

sg: Gibt es bei euch ein traditionelles Essen?

Tugce: Baklava.

 

sg: Und das ist?

Tugce: Blätterteig mit Füllung.

 

sg: Ist Religion dasselbe wie Kultur?

Tugce: Für mich schon.

 

sg: Vielen dank für dieses Interview.

Tugce: Kein Problem.

 

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Die äthiopische und ungarische orthodoxe Kultur

Interview mit einem Schüler des FJM

sg: Hallo, möchtest du dich kurz vorstellen?

Yonas: Hallo. Ja, ich heiße Yonas, bin 14 Jahre alt, besuche das FJM-Gymnasium und gehe in die Klasse 8c.

 

sg: Welcher Kultur gehörst du an?

Yonas: Ich komme aus Äthiopien und aus Ungarn.

 

sg: Habt ihr Rituale oder Traditionen?

Yonas: Ja, Traditionen gibt es. Es gibt eine Ess- und Teekultur. Man trägt dort viele unterschiedliche Kleider und Tänze. Außerdem legen die Menschen viel mehr Wert auf die Feste. Es gibt auch mehr Feste als in Deutschland.

 

sg: Gibt es in deiner Kultur Regeln?

Yonas: Als strenger Orthodox muss man oft beten und hat einen geregelten Ablauf, wann man fastet.

 

sg: Machst du dies auch?

Yonas: Nein, da ich kein Orthodox bin, sondern Evangelist.

 

sg: Gibt es deiner Kultur gegenüber Vorurteile?

Yonas: Nein, dass musste ich noch nicht erleben.

 

sg: Findest du man kann auch mehreren Kulturen angehören, oder nur einer?

Yonas: Es gibt in dem Land nur eine Kultur, aber verschiedene Stämme, welche eine etwas andere Kultur pflegen. Außerdem haben sie eine etwas abgewandelte Sprache, mit anderen Wörtern und einem Dialekt.

 

sg: Gibt es traditionelles Essen?

Yonas: Ja, es gibt viel verschiedenes Essen. Etwas sehr Typisches ist zum Beispiel Injera. Injera ist das Hauptgericht von Äthiopien und besteht aus Fladenbrot mit verschiedenen Soßen und Salat. Es gibt aber auch eine große Auswahl an Frühstück.

 

sg: Was magst du an Äthiopien am meisten?

Yonas: Am meisten mag ich die Menschen und die Feste.

 

sg: Was ist das erste, was dir einfällt, wenn du an Äthiopien denkst?

Yonas: Als erstes denke ich an die Tiere.

 

sg: Gibt es hier in deinem Umkreis Menschen mit derselben Kultur?

Yonas: Hier in Siegen gibt es nicht sehr viele Äthiopier. Die, die ich kenne, sind schon etwas älter.

 

sg: Möchtest du noch etwas über Äthiopien sagen?

Yonas: Äthiopien besitzt eine schöne Landschaft mit verschiedenen Tieren.

 

sg: Vielen Dank für dieses Interview!

Yonas: Sehr gerne!

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Die iranische Kultur

Interview mit einer Schülerin des FJM

sg: Wie heißt du? Wer bist du?

Reihane: Mein Name ist Reihane Sheiki.

 

sg: Wie alt bist du?

Reihane: Ich bin vierzehn Jahre alt.

 

sg: Welcher Kultur fühlst du dich angehörig?

Reihane: Der iranischen Kultur.

 

sg: Und gibt es da irgendwelche Rituale oder Traditionen?

Reihane: Ja.

 

sg: Und die wären?

Reihane: Wir feiern zum Beispiel am Frühlingsanfang Neujahr.

 

sg: Gibt es irgendwelche Einschränkungen oder Regeln, die dich von irgendetwas

       abhalten?

Reihane: Bis auf die Regeln und Gesetze, die es in jedem Land gibt, gibt es bei u auch die islamischen Gesetze.

 

sg: Und die wären? Nenne mal ein Beispiel.

Reihane: Zum Beispiel dürfen wir kein Schweinefleisch essen.

 

sg: Kann man auch mehreren Kulturen angehören?

Reihane: Ja.

 

sg: Kannst du das auch genauer erklären?

Reihane: Nein.

 

sg: Gibt es auch traditionelles Essen?

Reihane: Ja.

 

sg: Zum Beispiel?

Reihane: Ghormeh Sabzi.

 

sg: Das ist?

Reihane: Kräutereintopf mit Reis.

 

sg: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu deutschen Kultur, gibt es da

       irgendwelche, die dir spontan einfallen?

Reihane: Spontan nicht.

 

sg: Würdest du sagen, dass Religion dasselbe wie Kultur ist?

Reihane: Nein, es ist zwar sehr miteinander verbunden, aber es ist nicht dasselbe.

 

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Die polnische Kultur

Interview mit einer Schülerin des FJM

sg: Hallo, kannst du dich einmal kurz vorstellen?

Stella: Ich heiße Stella Lipowski und bin 16 Jahre alt.

 

sg: Welcher Kultur fühlst du dich angehörig?

Stella: Ich fühle mich teils der deutschen Kultur und teils der polnischen Kultur angehörig.

 

sg: Gibt es in der polnischen Kultur bestimmte Rituale oder Traditionen?

Stella: Ja, an Weihnachten essen wir kein Fleisch, sondern Fisch. Das ist sehr wichtig für mich.

 

sg: Gibt es Regeln oder Einschränkungen?

Stella: Bei uns ist es so, dass man seinen festen Freund an Heiligabend erst mit zu Tisch bringen darf, wenn man mit ihm verheiratet ist. Meine Tante durfte zum Beispiel erst mitessen, als sie mit meinem Onkel verheiratet war.

 

sg: Erlebst du oft Vorurteile gegenüber deiner Kultur?

Stella: Ja, es gibt das Vorurteil, dass Polen klauen. Darüber wird sich auch oft lustig gemacht.

 

sg: Denkst du, man kann auch mehreren Kulturen angehören?

Stella: Ja, ich denke man kann zu mehreren Kulturen gehören. Meiner Meinung nach, hat Kultur auch viel mit Tradition zu tun. Wenn die Eltern aus verschiedenen Ländern kommen, übernimmt man beide Kulturen und fühlt sich demnach verschiedenen Kulturen angehörig.

 

sg: Würdest du sagen, Religion und Kultur sind dasselbe?

Stella: Nein, Religion und Kultur sind zwei unterschiedliche Dinge, weil Religion ist das, woran man glaubt, und Kultur hat für mich mehr mit Tradition zu tun. Es gibt auch ähnliche Kulturen, mit unterschiedlichen Religionen.

 

sg: Vielen Dank für das Interview!

Stella: Gerne.

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Die afghanische Kultur

Interview mit einer Schülerin des FJM

sg: Hallo, kannst du dich mal kurz vorstellen?

Z: Ich bin Zara Amiri.

 

sg: Und wie alt bist du?

Z: Ich bin 14 Jahre alt.

 

sg: Welcher Kultur gehörst du denn an?

Z: Ich bin afghanisch.

 

sg: Und was ist diese Kultur?

Z: Es ist eine westliche Kultur. Afghanistan liegt in Asien, das heißt wir sind sehr verwandt mit den Chinesen und den Mongolen.

 

sg: In dieser Kultur, gibt es da irgendwelche Rituale oder so?

Z: Früher war es bei uns so: Wenn wir heiraten sollten, haben die Eltern entschieden, wer der Mann werden soll, und dann kam die ganze Familie vom Mann zur Frau nach Hause, und die Frau versteckte sich im Zimmer. Später kommt die Frau dann raus und die beiden werden verheiratet. Und ich finde das sehr komisch, weil eine Frau einfach weitergegeben wird wie ein Objekt. Aber jetzt macht man das nur noch als Spaß.

 

[...]

 

sg: Denkst du, man kann auch mehreren Kulturen angehören?

Z: Ja, weil meine Mutter ist in Amerika aufgewachsen, deshalb bin ich zum Teil amerikanisch und meine Mutter hat mir dann auch die Sprache und allgemein die Kultur beigebracht, daher kenne ich beide Seiten.

 

sg: Würdest du sagen, dass Religion und Kultur gleichbedeutend sind?

Z: Nein, denn ich bin in Deutschland geboren, und deshalb bin ich ja auch Deutsche, aber ich bin auch Muslimin, aber ich lebe schon eher nach dem Staat, weil dieser wichtiger ist.

 

sg: Vielen Dank für dieses Interview.

Z: Bitte.

 

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Der strebergarten als Tradition

"Wir tragen auch Verantwortung! "

So viel ist klar - der sg stirbt schon seit geraumer Zeit langsam vor sich hin. Nun stellt sich die Frage, ob man lieber ein mehr oder weniger schmerzloses Ende setzt oder weiter darauf hofft, dass er sich von alleine wiederbelebt. 

 

Aber er ist doch auch Tradition - und sollen wir diese Tradition ebenfalls begraben, wenn der strebergarten geht? Stellt euch doch mal vor, was die Ehemaligen, die vielleicht vor 50 Jahren im sg mitgemacht haben, sagen würden! 

 

Meiner Meinung nach tragen wir auch eine große Verantwortung, der wir momentan keinesfalls nachgehen. Aber mit der Beilegung des strebergartens wäre dies auch nicht getan! 

 

Nun stellt euch nicht nur die Ehemaligen, sondern auch die zukünftigen Fürsten vor.

Ein paar Generationen weiter finden sich vielleicht - Nein, bestimmt - ein paar schreibbegeisterte Schüler und Schülerinnen. Wie würden die wohl reagieren, wenn sie erführen, dass es mal eine Schülerzeitung gab, die jedoch ausstarb, weil sich Mitglieder sowie Leser ihrer Verantwortung nicht bewusst waren oder ihr zumindest gerecht geworden sind. 

 

Ich denke, der sg sollte erhalten bleiben, doch hoffen auf bessere Zeiten reicht nicht. Wir müssen aktiv werden, auf uns aufmerksam machen und qualitativ Wissen sowie Meinung vermitteln. 

Doch schafften wir, was die letzten Generationen nicht geschafft haben? 

 

Nach motivierten Schreibern bist du - der Leser - das Wichtigste, was wir brauchen. 

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Post aus Costa Rica!

Leah berichtet aus ihrem Freiwilligendienst

Hola!

 

Ich bin Leah und habe

letzten Sommer am FJM mein Abitur absolviert. Momentan mache ich ein freiwilliges soziales Jahr in Costa Rica.

Dieses wird zu 75% über "weltwärts", den „Freiwilligendienst des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“, finanziert. Ausgesendet wurde ich von der in Berlin ansässigen Organisation Visioneers.

Für mich persönlich gab es mehrere Gründe, einen Freiwilligendienst im Ausland zu machen.

Nach dem Abitur direkt zu studieren, kam für mich nicht in Frage. 

 

"Der Freiwilligendienst kann dir bei deiner beruflichen Orientierung helfen"

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Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtskauf

Wieso können wir Deutschen einfach nicht genug Geld für Weinachtsgeschenke ausgeben?

Quelle:
Quelle:

Hast du deinen langen Wunschzettel auch schon fertig und beim Weihnachtsmann abgegeben? Wenn ja, was erwartest du, was an Heiligabend auch wirklich unterm Baum liegt? Zugegeben, eigentlich wollen wir ja alle möglichst viele Geschenke bekommen.

Aber die Frage ist doch: Machen uns mehr Geschenke glücklicher, als weniger? 

Mir geht es an Weihnachten ja eigentlich immer so, dass ich mich gar nicht mit allen Geschenken auf einmal beschäftigen kann.


Deshalb finde ich, viele Geschenke machen nicht glücklicher, da man sich ja doch nur ärgert, dass man das 101te Geschenk dann doch nicht bekommen hat.


So fragt man sich: Haben die Spielzeugläden, Parfümerien und Co. mehr von vielen Geschenken als die Beschenkten?

Immerhin haben sie bestimmt genug Verwendung für das Geld, während wir nahezu überfordert unterm Weihnachtsbaum sitzen.

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Club der roten Bänder

Was ist Club der roten Bänder ?

Club der roten Bänder ist ein Serie mit 3 Staffeln auf Vox. Jede Staffel enthält 10 Folgen, die jeweils ca. 45 Minuten lang sind. Der Gründer der Erfolgsserie ist Albert Espinosa, der die Geschichte wirklich erlebt hat. Die Serie gibt bzw. gab viele kranken Menschen Mut.

Top 5 emotionalsten Szenen

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Vegetarier

Völlig glücklich ohne Fleisch...

Hast du dir schon mal Gedanken gemacht, warum es Vegetarier gibt, oder bist du vielleicht Vegetarier und möchtest wissen, was für Vor- und Nachteile es gibt?

Dann bekommst du hier die Antwort auf die Fragen!
Außerdem erfahrt ihr, ob man ohne Fleisch gesund leben kann und was man essen kann.

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