Maike

... und das Leben ist doch ein Ponyhof



Der strebergarten als Tradition

"Wir tragen auch Verantwortung! "

So viel ist klar - der sg stirbt schon seit geraumer Zeit langsam vor sich hin. Nun stellt sich die Frage, ob man lieber ein mehr oder weniger schmerzloses Ende setzt oder weiter darauf hofft, dass er sich von alleine wiederbelebt. 

 

Aber er ist doch auch Tradition - und sollen wir diese Tradition ebenfalls begraben, wenn der strebergarten geht? Stellt euch doch mal vor, was die Ehemaligen, die vielleicht vor 50 Jahren im sg mitgemacht haben, sagen würden! 

 

Meiner Meinung nach tragen wir auch eine große Verantwortung, der wir momentan keinesfalls nachgehen. Aber mit der Beilegung des strebergartens wäre dies auch nicht getan! 

 

Nun stellt euch nicht nur die Ehemaligen, sondern auch die zukünftigen Fürsten vor.

Ein paar Generationen weiter finden sich vielleicht - Nein, bestimmt - ein paar schreibbegeisterte Schüler und Schülerinnen. Wie würden die wohl reagieren, wenn sie erführen, dass es mal eine Schülerzeitung gab, die jedoch ausstarb, weil sich Mitglieder sowie Leser ihrer Verantwortung nicht bewusst waren oder ihr zumindest gerecht geworden sind. 

 

Ich denke, der sg sollte erhalten bleiben, doch hoffen auf bessere Zeiten reicht nicht. Wir müssen aktiv werden, auf uns aufmerksam machen und qualitativ Wissen sowie Meinung vermitteln. 

Doch schafften wir, was die letzten Generationen nicht geschafft haben? 

 

Nach motivierten Schreibern bist du - der Leser - das Wichtigste, was wir brauchen. 

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Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtskauf

Wieso können wir Deutschen einfach nicht genug Geld für Weinachtsgeschenke ausgeben?

Quelle:
Quelle:

Hast du deinen langen Wunschzettel auch schon fertig und beim Weihnachtsmann abgegeben? Wenn ja, was erwartest du, was an Heiligabend auch wirklich unterm Baum liegt? Zugegeben, eigentlich wollen wir ja alle möglichst viele Geschenke bekommen.

Aber die Frage ist doch: Machen uns mehr Geschenke glücklicher, als weniger? 

Mir geht es an Weihnachten ja eigentlich immer so, dass ich mich gar nicht mit allen Geschenken auf einmal beschäftigen kann.


Deshalb finde ich, viele Geschenke machen nicht glücklicher, da man sich ja doch nur ärgert, dass man das 101te Geschenk dann doch nicht bekommen hat.


So fragt man sich: Haben die Spielzeugläden, Parfümerien und Co. mehr von vielen Geschenken als die Beschenkten?

Immerhin haben sie bestimmt genug Verwendung für das Geld, während wir nahezu überfordert unterm Weihnachtsbaum sitzen.

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In die Tonne gekloppt - Verpackungsmüll

Verpackungen heute und damals

Quelle: Wilhelmshavener Zeitung
Quelle: Wilhelmshavener Zeitung

Oft denkt man beim Stichwort "damals" ja an schöne "Tante Emma-Läden".

Man wickelt die Butter in ein einfaches Stück Papier, den Käse genauso. Das klingt ja nach recht wenig Verpackung, vor allem, wenn man dieses Papier jedes Mal wieder benutzt. Aber waren in der "Alten guten Zeit" wirklich alle Dinge verpackungstechnisch besser, das heißt umweltfreundlicher?

Bestimmt war zumindest auf den Dörfern vieles wiederverwertbar, jedoch wahrscheinlich eher, weil es einfach noch kein Plastik gab, um die Ware so einzupacken wie heute. Weniger wohl, weil die damalige Bevölkerung so viel über Klimawandel wusste. Aber ein ausschlaggebender Grund wird auch sein, dass die Gesundheits- und Hygienevorschriften den Verkäufern von heute verbieten, in mitgebrachte Behältnisse zu füllen. Und diese gab es zu Uromas Zeiten bestimmt noch nicht, damals wurde schließlich noch fröhlich in eigene Dosen, Gläser und Co. gefüllt.

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BIO Produkte - Weltretter!?

Was die grünen Symbole wirklich bedeuten

Bio-Regal im Supermarkt (Quelle: picture24.com)
Bio-Regal im Supermarkt (Quelle: picture24.com)

Wenn man in der heutigen Zeit in den Supermarkt geht, findet man mehrere Regale mit eingeschweißten Fleischprodukten. Doch inzwischen steht daneben auch noch ein Regal mit meist grünen Packungen - das Bio-Regal. Alle Tiere mussten nicht leiden und die Nahrung kommt direkt vom fröhlichen Bilderbuchbauernhof. Das ist das, was man sich unter Bio vorstellt. Aber ist das nicht eher Traumdenken? Auch in der Gemüseabteilung verbreiten sich die Bio-Zeichen. Aber was heißt das wirklich? Was macht der Biobauer anders als der konventionelle? Und in welchen Aspekten unterscheiden sich die beiden Bauernhöfe? Schließlich gibt es für Biobauern bestimmte Vorschriften, die zu erfüllen sind. Aber trotzdem wird immer noch alles getan, um den besten Profit rauszuschlagen, wobei es den meisten "Unternehmern" (eben diese Bauern) nicht zu allererst um das Wohl der Tiere geht. Was auf den Biohöfen wirklich passiert, erfahrt ihr in diesem Artikel.

 

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Buchempfehlung: Floaters - Im Sog des Meeres

Wieso man das Buch nicht mehr weglegen kann

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Die Liebe aus dem Backofen

Alles rund um die Tiefkühlpizza

Runde Pizza - Runde Zahl. Fast 900 Millionen Tiefkühlpizzen werden im Jahr von uns Deutschen verzehrt. Davon im Schnitt 11 von jedem Einzelnen. Und davon ist die Salamipizza am beliebtesten. Der Eine isst nichts Anderes, der Andere is(s)t disziplinierter und verspeist nur ein paar im Jahr. Aber lieben tun wir sie doch alle - die Tiefkühlpizza. Auch wenn sie nicht ganz so lecker aussieht wie die vom Italiener, beim Geschmack kann sie manchmal sogar mithalten! Der knusprige Boden, die würzige Tomatensoße, unbewusst das viele Fett. All diese Dinge machen die Tiefkühlpizza zum Geschmackserlebnis.

Gehörst du eigentlich zu den vier Prozent der Deutschen, die ihre Pizza vorm Essen zusammenklappen? Oder bist du ein vornehmer Spießer, der wie 36 Prozent der Deutschen immer, egal ob Schnitzel oder Pizza, mit Messer und Gabel isst? Aber vielleicht schwimmst du auch mit dem Strom und machst es den 60 Prozent nach, die ihren belegten Teigfladen in Stücke schneiden und dann die Finger benutzen.

Und unter allen Pizzaliebhabern gibt's nur einen Traumjob: Testesser bei Dr. Oetker, Wagner und Co.! Den lieben langen Tag Pizza essen und sogar dafür bezahlt werden. Für rund 4000 Feinschmecker pro Werk ist der Traum wahr geworden. Sie sitzen in leeren, weißen Räumen, damit sie nichts vom kritischen Betrachten der Pizzen ablenkt. Oftmals dauert es Monate, bis eine neue Kreation der Hersteller im Supermarkt zu kaufen ist.

Wusstest du, dass die Pizza als solches schon vor 2000 Jahren "entdeckt" wurde? Die Bäcker schoben vor dem eigentlichen Brot dünne Teigfladen in den Ofen, um zu testen, ob der Ofen schon warm genug war. Und 1800 Jahre später, wurden diese dann von den Italienern auch mit Tomate, Käse usw. belegt. Glaubst du eigentlich an die Legende, dass im Jahr 1889 die Margherita erfunden wurde, um die Königin Margherita zu ehren? - wer wünscht sich nicht, dass eines der weltweit beliebtesten Gerichte nach ihm benannt wird? Die Beläge Tomaten, Mozzarella und Basilikum sollen die Nationalfarben darstellen, die ja auch auf der Flagge Italiens zu finden sind.

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Zeppeline

Der Graf und seine "Fliegenden Zigarren"

Wer kennt sie überhaupt noch?

Zeppeline - kurzer Erfolg, großer Fortschritt. Und wer das schon mal gehört hat, der weiß doch oft nicht, was sich hinter diesem Begriff verbirgt.

Wie funktionierten sie? Und wer erfand sie? Also greife ich zu Papier und Stift, bzw. Website und Tastatur, und kläre die Welt auf!

 

Erst einmal - der Name. Klingt ja schon komisch, "Zeppelin". Dabei ist der Hintergrund so einfach - der Erfinder hieß Zeppelin.

Genauer gesagt Ferdinand Graf von Zeppelin. Und damit wären wir schon bei der nächsten Frage - wer erfand die Zeppeline?

 

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Schokolade

Das süße Gift!?

Quelle: Spiegel Online
Quelle: Spiegel Online

"Zucker und Fett sind schlecht für den Körper und machen dick." -  Das hört man sich tagtäglich überall an. Folglich müsste Schokolade ja das reinste Gift für unseren Körper sein. Aber was ist wirklich dran, an den verschiedenen Ranken um die Schokolade?

 

Erst einmal voraus - Ja, Schokolade ist lecker. Und daran wird sich auch nach diesem Artikel nichts ändern.

Aber Schokolade ist nunmal reich an Zucker und Fett, was in zu großen Mengen verzehrt wie bekannt dick macht. Da haben eure Eltern und Co. schon Recht. Auch gut für die Zähne ist sie keineswegs.

 

Doch im Moment versuchen Forscher herauszufinden, ob bestimmte Stoffe in der Schokolade vielleicht Demenz oder Schlaganfällen vorbeugen könnten. Aber solche Stoffe sind in Schokolade leider viel zu niedrig vorhanden, um eine Wirkung hervorzurufen. Aber in geringer Menge dosiert, kann dunkle Schokolade sich tatsächlich gut auf das Herz-Kreislauf-System auswirken.

Also - in gut dosierten Mengen - kannst du mit Schokolade dazu beitragen, dass das Risiko für einen Herzinfakt gesenkt werden kann. Aber trotzdem warnen Experten davor, Schokolade zu essen, um das Herz-Kreislauf-System in Schwung zu bringen. Denn Übergewicht wiederum begünstigt Herzprobleme!

Mache also lieber weiterhin genug Sport und esse dann zur Belohnung ein Stückchen von der braunen Tafel.

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Urlaubstipp im Südbrookmerland

Großes Meer

DER URLAUBSORT

Das Große Meer ist ein See in Niedersachsen im Südbrookmerland. Direkt am Ufer befindet sich eine sehr schön gelegene Ferienhaussiedlung. Durch diese schlängeln sich viele kleine Kanäle, auf denen man Enten beobachten kann. Das große Meer ist ein Urlaubsort für Groß und Klein, für Arm und Reich. Denn es gibt viele familienfreundliche Ferienhäuser in allen Preisklassen. Ein echter Ort zum Wohlfühlen und Spaß haben eben!

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Kritzeln macht schlau!

Wieso der Lehrer dich bei voll gekritzelten Heften nicht mehr verstandpaukerisieren sollte

Der Lehrer redet scheinbar endlos, um deine Matheaufgaben ziehen sich immer mehr Linien und am Ende gibt es eine Standpauke wegen des vollgekritzelten Heftes. Klar, welcher Schüler oder wer, der mal einer war, kennt das nicht? Doch jetzt ist der Zeitpunkt, wo du deinem Lehrer endlich beweisen kannst, dass du in Wirklichkeit schlauer bist als er. Denn Kritzeln macht schlau! Das fand eine englische Wissenschaftlerin heraus. Sie machte einen Versuch, bei dem sich 40 Freiwillige einen Vortrag anhören mussten. Dabei bekamen 20 Leute die Aufgabe, genau zuzuhören und sich bewusst auf das zu konzentrieren, was ihnen erzählt wird. Die anderen 20 erhielten Stift und Papier und sollten während des Vortrags unterbewusst rumkritzeln.

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Autoren und ihre Geschichten

Interview mit der Kinder- & Jugendbuchautorin Juma Kliebenstein

Bild: strebergarten
Bild: strebergarten

Juma Kliebenstein wurde 1972 im Saarland geboren und auf den Namen Juliane getauft. Schon als Kind schrieb sie gerne Geschichten. Damit fing sie an, als sie aufgrund einer Krankheit wochenlang alleine im Krankenhaus liegen musste. Später arbeitete Juma fünf Monate als Deutschlehrerin. Dann entschied sie sich ganz fürs Schreiben. Das lief, wie bei jedem Schriftsteller, am Anfang noch nicht so gut. Doch ihr Mann unterstützte sie, indem beide jede Nacht zusammen in einer Maschinenfabrik arbeiteten. Als Dankeschön dafür setzte die Autorin ihren Künstlernamen Juma aus ihrem Namen und dem ihres Mannes Marc zusammen.

  

strebergarten: Auf ihrer Internetseite haben Sie geschrieben, dass sie schon als Kind immer Geschichten geschrieben haben. Sind das auch die Geschichten, die sie nun in ihren Büchern veröffentlichen?

 

 Juma Kliebenstein: Nein, die Geschichten, die ich damals geschrieben habe, sind in meinem Privatbesitz und nicht für die Öffentlichkeit gedacht.

 

 sg: Haben Sie manche ihrer Geschichten selbst miterlebt?

 

 Juma K.: Also in jedem Buch sind eigentlich ein paar Sachen, die ich selbst erlebt habe. Ich schreibe aber nie ein Buch, dessen Geschichte ausschließlich aus meinem Leben stammt, da es ja auch spannend werden soll.

 

 sg: Schreiben Sie ihre Geschichten nach ihrem Geschmack oder achten Sie sehr darauf, dass ihre Bücher dem Geschmack ihrer Kunden entsprechen?

 

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Der Mars

Rot und unbekannt

Der Mars - gab es jemals einen Planeten, der die Menschheit mehr beschäftigt, als er? Schon vor Beginn der wissenschaftlichen Astronomie rankten sich viele Fragen und Legenden um diesen Planeten. Seit 2012 forscht nun der NASA - Rover "Curiosity" auf dem roten Planeten und schickt regelmäßig Bilder zur Erde, welche eigentlich nur noch mehr Fragen aufwerfen:  Gab es Leben auf dem Mars? Diese Vermutung kam den Wissenschaftllern in den Sinn, als sie auf den Fotos des Roboters evt. ehemalige Wassergräben und Strömungsspuren erkannten.Es gab sogar schon Funde von kleinen Metallteilchen auf dem Mars, wobei sich später heraustellte, dass diese von unserem Forschungsroboter selbst stammten.

 

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Klassenfahrt der 5. Klassen

Bilstein aus Sicht eines Koffers

Rumpel, rumpel, …

 

Wow – ich werd´ mal wieder vom Dachboden geholt - das heißt: Ich darf mir den Bauch vollschlagen. Um mich herum aufgeregtes Geplapper: „Ich brauch´ meine Taschenlampe. Wo ist mein Handy? – Ach, nein – Handys müssen ja zu Hause bleiben!“ „Aber die warmen Socken!“ „So, Klappe zu!“ Ok – so fühle ich mich am wohlsten: vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr.

 

So viel Stimmengewirr! Wo bin ich? Das ist doch das FJM. Voll viele Kids und Eltern stehen hier rum. Aber das Beste ist: Jede Menge andere Koffer!!! Das wird super! Hey, Leute, da kommen unsere Busse!

 

 

Etwas später ist Burg Bilstein in Sicht! Zwei Tage Spannung pur! Ich werde ganz, ganz viele Treppenstufen hochgerumpelt, bis ins Turmzimmer - ziemlich cool diese Mischung aus altem Gemäuer und (recht) moderner Jugendherberge.

 

Gut – nun bin ich in einem Mädchenzimmer – hier wird´s sicher nicht so chaotisch werden (einer meiner Freunde aus dem letzten Urlaub hatte schon mal ein Rad ab!).

 

Jetzt sind wir Koffer erst mal unter uns, denn die Kinder gehen zum Mittagessen.

 

Plötzlich höre ich laute Stimmen auf der Treppe. Und schon stößt jemand die Zimmertür auf. Die Mädels schnappen sich ihre Jacken. „Mal sehen, was sich unsere Lehrer jetzt ausgedacht haben!“ „Was sie uns vom Programm erzählt haben, hörte sich schon mal gut an!“ Mehr habe ich nicht mitbekommen, denn schnell waren wir wieder allein. Mal sehen, was die Kids nachher erzählen. Von draußen höre ich auf jeden Fall viele fröhliche Stimmen.

 

„Das Abendessen war lecker, oder?“ „Ja, das tat gut nach den vielen Spielen draußen!“ „Wo steckt denn meine Taschenlampe?“ „Sag mir lieber, wo meine Mütze ist.“

 

Ah – das hört sich doch nach einer Nachtwanderung an! Dann mach ich es mir schon mal unterm Bett bequem. Puh – hier ist es ganz schön dunkel, aber im Wald ist es um diese Uhrzeit sicher auch nicht besser…

 

 

Hallo ??? Ich dachte, wir machen hier Urlaub!? Wessen Wecker klingelt denn so früh?! Unsere Mädels tapsen verschlafen durchs Zimmer. Kein Wunder – die waren gestern Abend ziemlich lang weg!

 

„Komm, wir müssen zum Frühstücksdienst!“, höre ich die Mädchen sagen. „O nein, danach müssen wir ja auch abräumen.“ Und: „Gleich gibt´s doch das Burgrätselturnier!“

 

 

Huch – kaum war der leckere Geruch des Mittagessens in unser Turmzimmer gezogen, da werde ich schon wieder unterm Bett hervorgeholt. Und ich spüre dieses wohlige Gefühl: Meine Besitzerin stopft ihre Sachen in mich hinein.

 

Aber ganz glücklich sehen die Burg-Kids nicht aus: Die wären wohl gerne noch länger geblieben. Naja, da kann man leider nichts machen!

 

Mein Kofferfazit: Burg Bilstein ist der Hit – nicht nur für uns Koffer!

 

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